Das Festival am Gleis ist am Donnerstagabend in seine Ausgabe 2026 gestartet. Bis Samstag verwandelt sich das Wenk-Areal an der Rohrerstrasse 6 in einen Treffpunkt für Musik, Kultur und Begegnungen. Der Eintritt erfolgt nach dem Prinzip «Zahl, was du kannst».
Elektropop und Punk prägen den Freitag
Am Freitag öffnet das Gelände um 17.30 Uhr. Um 18.30 Uhr startet Fétus auf der Hauptbühne mit einer Mischung aus Elektropop, experimenteller Klangkunst und Performance. Danach folgt um 19.45 Uhr Aino Salto mit kunstvoller Popmusik, Jazz Einflüssen und subversiven Elementen.
Um 21 Uhr steht auf der Wenkstage die experimentelle Performance A:GONÍA sti SFAÍRA auf dem Programm. Chaufau bringt ab 22 Uhr Dance Punk und elektronische Klänge auf die Hauptbühne. Um 23.15 Uhr folgt Malewicz mit energiegeladenem Punk. Anschliessend dauert die Afterparty mit DJ Dasch, Fabjulous und Achtung Achtung bis in die frühen Morgenstunden.
Kinderprogramm eröffnet den Samstag
Am Samstag öffnet das Festivalgelände bereits um 14.30 Uhr. Zum Auftakt bietet KIZ Kinderzeit unter anderem Kinderschminken, Geschicklichkeitsspiele, Seifenblasen und die Möglichkeit, eigene Perlenarmbänder zu gestalten. Um 16.15 Uhr spielen Mättu & Schnuderbuebe auf der Schöfliwiese ein Kinderkonzert. Die Band verbindet humorvolle Lieder mit Bewegung und einer Mitmachshow für kleine und grosse Gäste.
Der Pop Up Chor Aarau übernimmt um 17.30 Uhr die Hauptbühne. Im Repertoire stehen bekannte Mitsinglieder, eigene Arrangements und Songs junger Schweizer Künstlerinnen und Künstler.
Indie Pop trifft auf Disco und Punk Rap
Janna Massiel verbindet ab 18.45 Uhr gefühlvolle Musik und poetische Texte mit karibisch geprägten Beats. Um 20 Uhr treten gleichzeitig Pippo in Space auf der Schöfliwiese und Melicious auf der Hauptbühne auf. Mit Dirty Slips wird die Hauptbühne um 22 Uhr zur Disco. Später folgen LTE1 mit Punk Rap um 23.15 Uhr und Playmob.il mit elektronischer Musik um 1.20 Uhr auf der Wenkbühne. Den Abschluss bildet eine Afterparty, die bis 4 Uhr dauert.
Festival setzt auf freiwilligen Beitrag
Für das Festival gibt es keinen festen Eintrittspreis und keinen Vorverkauf. Die Besucherinnen und Besucher leisten beim Eingang einen Beitrag entsprechend ihren finanziellen Möglichkeiten. Das Gelände liegt rund fünf Gehminuten vom Bahnhof Aarau entfernt. Veloparkplätze sind vorhanden, Autoparkplätze hingegen nicht.