Mit der vorgesehenen Wahl würde Burki künftig sowohl strategische als auch operative Verantwortung beim Challenge-League-Klub übernehmen. Der Verwaltungsrat zeigt sich überzeugt, mit dem langjährigen FCA-Mann die beste Lösung für die Zukunft des Vereins gefunden zu haben.
«Sandro hat in den letzten 20 Jahren in diversen Funktionen beim FC Aarau seine Spuren hinterlassen», schreibt der Verwaltungsrat in einer Mitteilung. Nach dem Rücktritt von Qsi habe man verschiedene Szenarien geprüft. «Die Variante mit Sandro Burki als geschäftsführender Präsident ist aus unserer Sicht die beste Lösung für den FC Aarau.»
Fokus auf Stabilität und Weiterentwicklung
Bevor die Wahl offiziell vollzogen werden kann, wollen Verwaltungsrat und Grossaktionäre gemeinsam mit Burki organisatorische Fragen klären. Dabei gehe es insbesondere um Themen wie Compliance, Governance und die zukünftige Organisationsstruktur des Vereins.
Der Club betont, dass der FC Aarau auch künftig «stabil, professionell und verantwortungsvoll» geführt werden soll.
Burki zeigt sich dankbar
Sandro Burki selbst spricht von einem emotionalen Schritt. «Der FC Aarau ist für mich mehr als nur ein Fussballverein», lässt er sich zitieren. Er sei dankbar für das Vertrauen des Verwaltungsrats und der Grossaktionäre und bereit, die Verantwortung zu übernehmen.
Gleichzeitig dankte Burki auch seinem Vorgänger Qsi ausdrücklich für dessen Arbeit.
Die Wahl soll in den kommenden Wochen im Rahmen einer ausserordentlichen Generalversammlung stattfinden. Die Aktionärinnen und Aktionäre werden laut Verein schriftlich eingeladen.