In Buchs hat eine stark alkoholisierte Automobilistin am Freitagabend einen Selbstunfall verursacht und sich danach von der Unfallstelle entfernt. Der Unfall ereignete sich bereits kurz vor 17 Uhr an der Marchstrasse. Gemeldet wurde der Vorfall jedoch erst rund drei Stunden später durch eine Drittperson.
Die Zeugin oder der Zeuge informierte die Notrufzentrale der Kantonspolizei über den beobachteten Unfall und äusserte den Verdacht, dass die Lenkerin alkoholisiert gewesen sein könnte. Laut den Angaben sei die Frau mit ihrem Fahrzeug gegen einen Hydranten sowie einen Telefonmasten geprallt und anschliessend weitergefahren, ohne sich um den Schaden zu kümmern.
Beschädigtes Fahrzeug in unmittelbarer Nähe gefunden
Die ausgerückte Patrouille stellte an der Marchstrasse einen beschädigten Hydranten sowie einen umgefahrenen Telefonmasten fest. Zudem fanden die Einsatzkräfte in unmittelbarer Nähe ein stark beschädigtes Fahrzeug.
Gemäss den weiteren Ermittlungen verlor die 59-jährige Lenkerin aufgrund ihres alkoholisierten Zustands die Kontrolle über ihr Fahrzeug. Nach der Kollision fuhr sie nach Hause, ohne den Vorfall zu melden.
Führerausweis abgenommen
Die Kantonspolizei Aargau zeigte die Automobilistin bei der zuständigen Staatsanwaltschaft an. Ihren Führerausweis musste sie zuhanden der Entzugsbehörde abgeben.