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Schweiz Nati verliert vogelwild

Die Schweizer Nati geht gegen Deutschland zweimal in Führung und gleicht spät erneut aus. Doch am Ende steht sie nach dem 3:4 mit leeren Händen da. Überragend: Der Deutsche Florian Wirtz.

Schweiz Nati verliert vogelwild
Zwei Assists, zwei traumhafte Tore: Florian Wirtz bezwingt die Schweizer praktisch im Alleingang. Bild: Screenshot
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Affiche gegen Deutschland – und die Schweiz liefert. Vor ausverkauftem Haus in Basel tritt das Team von Murat Yakin mutig auf und geht früh in Führung. Dan Ndoye trifft zur Überraschung der Gäste. Deutschland reagiert zwar schnell, doch kurz vor der Pause setzt Breel Embolo den nächsten Nadelstich und bringt die Schweiz erneut in Front.

Starkes Zeichen

Dass die Nati gegen einen der WM-Favoriten gleich zweimal vorlegt, ist ein starkes Zeichen. Die Schweizer Offensive zeigt Tempo, Mut und Effizienz – Qualitäten, die gegen den grossen Nachbarn besonders zählen.

Wirtz macht den Unterschied

Doch Deutschland hat Florian Wirtz. Der Offensivspieler bereitet zunächst die Treffer von Jonathan Tah und Serge Gnabry vor – mit einem Traumpass und einer präzisen Flanke. In der zweiten Halbzeit übernimmt er endgültig das Kommando: Erst trifft er sehenswert zum 3:2, später entscheidet er die Partie mit dem 4:3 selbst.

Dazwischen sorgt Joël Monteiro mit einem Distanzschuss für den umjubelten Ausgleich zum 3:3 – ein weiterer Höhepunkt eines spektakulären Spiels.

Viel Spektakel, wenig Lohn

Für Diskussionen sorgt zudem Johan Manzambi, der Joshua Kimmich mit dem Ellbogen im Strafraum trifft. Der deutsche Captain blutet, doch eine Rote Karte bleibt aus.

Niederlage, die Mut macht

Am Ende bleibt ein 3:4 aus Schweizer Sicht – und ein Auftritt, der trotz Niederlage Mut macht. Drei Tore gegen Deutschland, ein Spiel auf Augenhöhe und viel Emotionen: Die Schweiz verliert das Spektakel, gewinnt aber Selbstvertrauen im Duell mit dem Lieblingsrivalen.

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