Die Verantwortlichen betonen, dass der zusätzliche Aufwand für ein Openair neben Beruf und Privatleben zunehmend schwer zu bewältigen sei.
Hoher Aufwand und knappe Ressourcen
In der Mitteilung heisst es: «Wir im OK stehen alle fest im Leben – daneben ein Openair auf die Beine zu stellen, bedeutet einen enormen Zusatzaufwand.» Neben knappen finanziellen Mitteln und «hunderten Stunden ehrenamtlicher Arbeit» seien zuletzt auch «immer mehr organisatorische Hürden» hinzugekommen. «Das alles zehrt an unseren Kräften», hält das Team fest.
Dank an Publikum und Mitwirkende
Trotz der Pause überwiegt laut OK die Dankbarkeit. «Was bleibt, ist die grosse Liebe zur Live-Musik. Und die Dankbarkeit für all die einzigartigen Momente, die wir gemeinsam erleben durften», schreibt das Team. Der Dank richte sich an Gäste, Artists und Helfer:innen. «Ihr habt das Sommerloch zu dem gemacht, was es war.»
Zukunft offen
Ob das Sommerloch Openair nach 2026 zurückkehrt, ist derzeit unklar. «Ob es das Sommerloch je wieder geben wird, steht aktuell in den Sternen», so die Organisator:innen. Ganz verschwinden werde das OK jedoch nicht aus der Aarauer Openair-Landschaft.
Das Team kündigt an, im kommenden Sommer an anderen Aarauer Openairs präsent zu sein, unter anderem «am Chrutwäje, am MiDa, am Festival am Gleis oder am Variaktion». Man freue sich, das Publikum dort wiederzusehen.