«Ohlala!» - gleich der erste Gedanke, wenn man vom kühlen Herbstabend eintaucht in das verführerische Universum der Show aus der Hand von Gregory Knie. Kein Wunder, strömten die Massen zur Gala-Premiere am Mittwochabend. Bereits vor Showbeginn bot sich dem Betrachter im Foyer ein berauschender Anblick beim Eintreffen der Gäste. Atemberaubende Frauen, wohin man sah, Göttinnen der Grazie, elegant, sexy, pikant, in deren Schein die Männer im Schatten verschwanden. Mittendrin ein Teil der Artisten in Kostümen, die mehr offenbarten als verhüllten.
Fulminanter Start
Das Publikum war sofort da. Ein kollektives Raunen, ein erster Applaus, ein Puls, der sich mit jedem Schlag der Musik synchronisierte. Klatschen, Jubeln– man liess sich willig in diesen Strudel aus Sinnlichkeit und Staunen hineinziehen.
Akrobatik, Kunst und ein Hauch erotischer Wahnsinn
Ohlala X 2025 ist kein Programm – es ist ein Rausch. Akrobatik, Tanz und Performance verschmolzen zu einem sinnlichen Fluss aus Bewegung, Licht und Körperbeherrschung. Einmal poetisch und federleicht, dann wieder wild, roh, pulsierend.
Man spürte, dass jedes Detail sass: Die Übergänge, die Lichtstimmungen, die Musik – alles wie ein perfekt komponierter Herzschlag. Hier hatte jemand nicht einfach Acts zusammengestellt. Hier hatte jemand eine Vision zum Leben erweckt.
Der Moment, in dem die Zeit stillstand
Und dann kam ER. Alan J. Silva, der Luftartist, der das Publikum für Minuten vergessen liess, dass es so etwas wie Schwerkraft überhaupt gibt. Als er schwebend im goldenen Licht verharrte, war es, als hielte die Welt den Atem an.
Dann: Jubel, Standing Ovations, pure Ekstase. Ein Bild, das sich einbrennt – dieser Moment, in dem man weiss: Ich war dabei.
Erotik, Eleganz, Energie – Ohlala in Bestform
Ohlala 2025 hat sich selbst übertroffen. Mehr Stil, mehr Emotion, mehr Wumms. Es war nicht einfach sexy – es war ästhetisch, erotisch, verspielt, mit einem Augenzwinkern und einem Feuerwerk an Kreativität.
Eine Show, die sich nicht erklären lässt – man muss sie erleben. Und wer dabei war, weiss: Das war nicht nur Unterhaltung. Das war ein Erlebnis, das bleibt.